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Belalp, Ski

Ski Safari durch die Schweiz – 6 Tage, 3 Skigebiete

Die Reise führt von den Bündner Bergen in Davos über das Toggenburg bis ins Walliser Lötschental. Dabei wechseln nicht nur die Hotels, sondern auch die Pisten: weite Abfahrten, beeindruckende Bergkulissen und gemütliche Hüttenstopps machen jede Etappe zu einem neuen Wintererlebnis.

Ski Safari durch die Schweiz – 6 Tage, 3 Skigebiete

Ein Skigebiet reicht Ihnen nicht? Dann wird es Zeit für eine Ski Safari durch die Schweiz. Sechs Tage, drei unterschiedliche Wintersportregionen und jeden zweiten Morgen ein neues Bergpanorama vor dem Fenster.

Die Reise führt von den Bündner Bergen in Davos über das Toggenburg bis ins Walliser Lötschental. Dabei wechseln nicht nur die Hotels, sondern auch die Pisten: weite Abfahrten, beeindruckende Bergkulissen und gemütliche Hüttenstopps machen jede Etappe zu einem neuen Wintererlebnis.

Ski anschnallen und los geht’s!

Koffer abstellen, Skischuhe an und ab auf den Berg: Viel Zeit zum Eingewöhnen braucht es auf dieser Reise nicht.

Die erste Station ist Davos. Rund um den bekannten Wintersportort warten gleich mehrere Skigebiete darauf, entdeckt zu werden. Für den Auftakt bietet sich Parsenn an. Hoch über Davos ziehen sich die Pisten durch die Bündner Bergwelt und bieten den perfekten Einstieg in die kommenden Tage.

Nach den letzten Schwüngen geht es zurück ins Tal. Im Turmhotel Victoria oder im Central Sporthotel können müde Skibeine anschliessend im Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad entspannen.

Heute bleibt Parsenn links liegen und es geht auf das Jakobshorn. Direkt ab Davos Platz führt die Bergbahn über die Ischalp hinauf auf den Berg.

Das Jakobshorn zeigt eine andere Seite von Davos: Neben klassischen blauen, roten und schwarzen Abfahrten ist der Berg besonders für seine sportliche und junge Atmosphäre bekannt. Wer Freestyle ausprobieren möchte, macht einen Abstecher in den JatzPark. Wer lieber auf der Piste bleibt, nimmt beispielsweise die Abfahrten über Jatz, Clavadel oder die lange Talabfahrt zurück nach Davos.

Und natürlich gehört auch hier eine Pause dazu: Auf dem Jakobshorn finden sich verschiedene Sonnenterrassen und Bergrestaurants perfekt, bevor am Nachmittag die letzten Abfahrten warten.

 

Nach zwei Tagen in Graubünden zieht die Ski Safari weiter ins Toggenburg.

Das Ziel ist Wildhaus-Unterwasser-Alt St. Johann, wo die markante Kulisse der Churfirsten den nächsten Skitag begleitet.

Von Unterwasser geht es über Iltios hinauf Richtung Chäserrugg. Oben angekommen öffnet sich das Panorama über die Ostschweizer Bergwelt und vor Ihnen liegt ein Skigebiet, das sich deutlich von Davos unterscheidet.

Nutzen Sie den Nachmittag für die ersten Abfahrten rund um Iltios und Chäserrugg und lernen Sie das Gebiet kennen. Wer noch Energie hat, bleibt bis zum letzten Lift auf den Ski.

Besonders praktisch für diese Etappe: Hotel Stump’s Alpenrose liegt direkt in der Wintersportregion.

Heute gehört der ganze Tag dem Skigebiet.

Starten Sie früh und fahren Sie erneut Richtung Chäserrugg auf 2’262 Metern. Statt nur einzelne Pisten zu fahren, wird daraus heute eine richtige kleine Ski-Tour durch das Gebiet.

Entdecken Sie die Abfahrten rund um Chäserrugg, Iltios und Sellamatt und wechseln Sie zwischen gemütlicheren und sportlicheren Pisten. Immer wieder begleitet Sie dabei die besondere Silhouette der sieben Churfirsten.

Zur Mittagszeit lohnt sich eine längere Pause auf dem Berg. Danach bleibt genügend Zeit, um noch einmal die schönsten Pisten des Tages mitzunehmen.

Am späten Nachmittag geht es zurück zu Stump’s Alpenrose. Morgen wartet nicht nur eine neue Region, sondern auch eine komplett andere Höhenlage.

Von der Ostschweiz führt die Ski Safari heute ins Wallis – genauer gesagt ins Lötschental.

Von Wiler bringt die Luftseilbahn Sie hinauf auf die Lauchernalp. Und hier verändert sich die Kulisse sofort: Die nächsten beiden Tage werden deutlich hochalpiner.

Nach der Anreise lohnt es sich, direkt die Ski anzuschnallen. Erkunden Sie zunächst die Pisten rund um Lauchernalp und Stafel und fahren Sie sich in das neue Gebiet ein.

Wer am Nachmittag noch genügend Zeit und Energie hat, arbeitet sich bereits weiter Richtung Gandegg und Hockenhorngrat vor und verwöhnen sie sich kulinarisch in einem klassischem Bergrestaurant.

Danach geht es zurück zur Lauchernalp Lodge. Statt erst am nächsten Morgen wieder ins Skigebiet fahren zu müssen, befinden Sie sich bereits mitten in der verschneiten Walliser Bergwelt.

Für das Finale geht es noch einmal richtig hoch hinaus.

Über Lauchernalp, Stafel und Gandegg führt die Reise hinauf Richtung Hockenhorngrat auf 3’111 Metern. Hier wartet der höchste Punkt der Ski Safari, inklusive Panorama auf zahlreiche Viertausender.

Von oben geht es wieder auf die Piste. Nutzen Sie den letzten Tag, um das Skigebiet Lauchernalp ausgiebig zu erkunden und die verschiedenen Abfahrten zurück Richtung Gandegg, Stafel und Lauchernalp miteinander zu verbinden.

Mittags wartet noch einmal eine Pause mitten in der Walliser Bergwelt. Danach bleibt nur noch eine wichtige Entscheidung: Welche Piste verdient die allerletzte Abfahrt der Reise?

Nach sechs Tagen, drei Regionen und mehreren komplett unterschiedlichen Skigebieten endet die Safari dort, wo sie am schönsten ist – mitten im Schnee.

Mehr zu den Regionen

Davos

Entdecken Sie die besten Sehenswürdigkeiten in Davos. Unsere ausgewählten Hotels bieten erstklassigen Komfort für Ihren Aufenthalt.

Toggenburg

Eingebettet zwischen den markanten Churfirsten und dem Säntis begeistert das Toggenburg mit eindrucksvollen Berglandschaften, idyllischen Dörfern und gelebten Traditionen.

Wiler, Lötschental

Inmitten majestätischer Gipfel liegt das Lötschental, ein verborgenes Juwel der Schweizer Alpen. Unberührte Natur, traditionelle Dörfer und vielfältige Freizeitmöglichkeiten machen das Tal zum idealen Ort für Naturliebhaber und Abenteurer.

Häufig gestellte Fragen

In Davos stehen Parsenn und Jakobshorn auf dem Programm. Anschliessend führt die Reise ins Toggenburg in das Skigebiet rund um Chäserrugg, Iltios und Sellamatt. Den Abschluss bildet das Skigebiet Lauchernalp im Lötschental mit dem Hockenhorngrat auf 3’111 Metern.

Nein. Da die Route durch drei unterschiedliche Wintersportregionen führt, werden separate Skipässe benötigt.

Die Route eignet sich für Skifahrerinnen und Skifahrer, die nicht ihre gesamten Ferien im gleichen Skigebiet verbringen möchten, sondern unterschiedliche Pisten, Bergwelten und Regionen der Schweiz miteinander verbinden wollen.

Nicht zwingend. In den Wintersportdestinationen bestehen Möglichkeiten zur Miete von Skiausrüstung. Wer die gesamte Safari mit den eigenen Ski fahren möchte, kann diese natürlich von Station zu Station mitnehmen.

Die Destinationen sind grundsätzlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Da die Route von Graubünden über die Ostschweiz bis ins Wallis führt und Skiausrüstung transportiert wird, sollte für die Transfers genügend Zeit eingeplant werden.

Weitere Routen